Montag, 13. Juni 2016

Maria Magdalena wird den Aposteln gleichgestellt

Maria Magdalena wird liturgisch aufgewertet:
Ihr "gebotener Gedenktag" am 22. Juli wird künftig in der ganzen römisch-katholischen Kirche als "Fest" eingestuft. Ein kleiner Schritt aufwärts im "Who is who" der Heiligen, aber ein grosser Schritt für die Wertschätzung der Rolle von Frauen in der Kirche.

Die Gleichstellung Maria Magdalenas mit den Aposteln erfolgt auf ausdrücklichen Wunsch von Papst Franziskus und soll auch das kirchliche Nachdenken über die Würde der Frau anregen.

Thomas von Aquin nannte sie "Apostolin der Apostel", denn sie folgte Jesus nicht nur bis unters Kreuz, sondern wurde nach Angaben des Johannes-Evangeliums auch zur ersten Zeugin seiner Auferstehung.

So zitiert das Schreiben der Gottesdienstkongregation, welches die Aufwertung erklärt, den grossen Theologen.
Maria Magdalena sei es auch gewesen, die den verzagten Aposteln die Frohe Botschaft von Jesu Auferstehung brachte.

Freitag, 3. Juni 2016

Abbé Boudets Geheimnis

Ein spannendes Video des Forschers Udo Vits, welcher auf einer dreitägigen Exkursion in der geschichtsträchtigen und rätselvollen Umgebung der Wallfahrtskirche Notre-Dame-du-Cros, nahe Caunes-Minervois - im südfranzösischen Languedoc - unterwegs war.
Gelang es dem Forscher nunmehr den Schleier des Geheimnisses um den ehemaligen Curé von Rennes-les-Bains und seinem berüchtigtem Buch, vielleicht endlich etwas zu lüften...?

https://youtu.be/u91G5XSElsM

Freitag, 4. März 2016

Steinkreis im Kanton Zürich entdeckt

Oberhalb von Affoltern am Albis sind neun Menhire gefunden worden, welche einen Kreis bilden.

Der Steinkreis wird als europaweit "wichtiges megalithisches Objekt" eingestuft. Die Anlage befindet sich auf einer kleinen Anhöhe im "Bislikerhau" und der grösste Menhir ist mannshoch.

Spezialisten äussern sich soweit, dass es wohl nirgendwo ausserhalb von Nordfrankreich und England eine solch dichte Ansammlung von Steinsetzungen wie in dieser Region gäbe!
... Mehr Informationen findet man hier ...

Freitag, 26. Juni 2015

Bundeslade ?

Die Bundeslade ist ein heiliges Artefakt des Judentums. Im 2. Buch Mose (Exodus) wird die Holztruhe als Aufbewahrungsort der zehn Gebote genau beschrieben. Um den Verbleib des mythischen Kultgegenstandes ranken sich zahlreiche Legenden.

Eine besagt, dass sich die Lade in der Kapelle St. Maria von Zion befindet, die der äthiopische Kaiser Haile Selassie 1965 neben der hier abgebildeten alten Kirche aus dem 4. Jahrhundert in Axum errichten liess. Gab es früher noch jährliche Prozessionen, wird die angebliche oder tatsächliche Bundeslade inzwischen dauerhaft vom Auge des Betrachters abgeschirmt....

Donnerstag, 18. Juni 2015

Phönix

 
 
Im Sinne der Wiedererneuerung ist der Phönix ein alchemistisches Symbol, aus der Asche erheben sich mehrere silberne und goldene Vögel als Zeichen der Vervielfältigung. Neben der Bedeutung als archetypisches Bild vom sich immer erneuernden Leben ist der Phönix ein Symbol für den Individuationsprozess, dem lebenslangen Entwicklungsprozess der Persönlichkeit mit Bezug auf das Selbst, das menschlich archetypische und individuelle Potenzial eines Menschen. Der Prozess der Reinigung und Läuterung im Feuer lässt aus Altem Neues entstehen, durch Bewusstwerdung aller psychischen Anteile eines Menschen wird angestrebt, dass sich Einheit und Ganzheit der Persönlichkeit entwickeln können. Das Selbst als archetypischer Kern der Seele wirkt dabei als ein Gestaltungsprinzip, das dem Symbol des Vogel Phönix entspricht.

Mittwoch, 17. Juni 2015

Der Heilige Gral

Das Abenteuer der Gralssuche - Wahres - Wahrscheinliches - Wundersames
Ein neues Buch von Claus und Jörg-Wolf Krämer.

Die Gralslegende ist einer der faszinierendsten Mythen der Menschheitsgeschichte, umrankt von Geheimnissen und Rätseln. Geht man auf Gralssuche, lassen sich zahlreiche Schalen oder Becher finden – in Museen, Kathedralen, kleinen Kapellen, auch im Privatbesitz – und von jedem einzelnen sagen die Menschen vor Ort, dass es das legendäre Gefäss ist, aus dem Jesus beim letzten Abendmahl mit seinen Jüngern trank und in das einst das Blut des Gekreuzigten tropfte. Andere glauben, der Gral sei ein magischer Stein. Oder etwas Außerirdisches. Viele halten ihn gar nicht für materiell; es gehe um eine geheimnisvolle Blutlinie, um Maria Magdalena und ihre Nachfahren. Und natürlich kann man auch das Suchen und Finden des Grals, fast schon so wie einst die Ritter des Mittelalters, als ganz persönliche Reise zu sich selbst betrachten, die von aussen nach innen geht.

Die beiden Autoren haben sich mit den verschiedensten Aspekten rund um den Heiligen Gral befasst, haben Legenden und Verschwörungstheorien, abenteuerliche Deutungen und Interpretationen auf ihren Wahrheitsgehalt abgeklopft, und geben den Lesern am Ende des Buches Anregungen zum individuellen Umgang mit dem Mythos Heiliger Gral.

Dieses Werk, versehen mit vielen Bildtafeln, ist in einem besonderen Format auf ausgesucht wertigem Papier gedruckt und ein Augenschmaus mit Lesebändchen mit manuell angehängter Schmuckkarte.

Produktinformation:
Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
Verlag: Regionalia Verlag; Auflage: Prächtiges Buch mit Lesebändchen mit Schmuckkarte
(Juni 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3955401537
ISBN-13: 978-3955401535

Freitag, 27. Februar 2015

Rätsel aus Stein

Wieder ein spannendes Video des Forschers Udo Vits über wirklich äusserst rätselhafte, behauene Steine und Felsformationen am "Col du Vent", in der Nähe des Berges Bugarach...

Video

Boudets "Secret Cave"

Interessantes Video des Forschungs-Teams "Schmiede des Wissens" zur Boudet-Karte aus dem Buch "La vraie langue celtique et le Cromleck de Rennes-les-Bains" - mit sehr interessanten, fundierten und ausserordentlich spannenden Erklärungen zum Auffinden einer geheimen Höhle! Handelt es sich bei dieser Höhle um ein Schatzversteck, auf welches der Pfarrer Boudet in seinem Buch hinweisen wollte?

Video


Bemerkung der Redaktion:

Abbé Boudet schrieb und veröffentlichte zu seiner Zeit als Pfarrer von Rennes-les-Bains das enigmatische Buch "La vraie langue celtique et le Cromleck de Rennes-les-Bains", indem er unter anderem viel über (imaginäre) Menhire und Cromlecks in der Umgebung seiner Pfarrei berichtete.
 
Laut Originalausgabe wurde das Buch 1886 im Verlag François Pomiès veröffentlicht; der Verlag existierte zu diesem Zeitpunkt aber nicht mehr:

Er machte bereits 1880 dicht. Von dem Buch gab es zunächst nur eine Version, aber es existierten zwei verschiedene Versionen der im Buch enthaltenen Karte (eine grosse und eine kleine).

Die zweite war von Edmond Boudet (dem Bruder des Abbé) unterzeichnet.

Der Bischof von Carcassone protestierte vehement gegen das Buch; ein Amtskollege soll stattdessen aber erklärt haben:

"Der Abbé Boudet kennt ein Geheimnis, das die grössten Umwälzungen verursachen könnte." Das Buch selbst soll in einem kryptischen Schlüssel geschrieben sein. Boudet schreibt im Vorwort: "...Durch die Interpretation eines in einer fremden Sprache gebildeten Namens in das Geheimnis einer lokalen Geschichte eindringen..."


Mittwoch, 14. Januar 2015

Das blaue Licht

Hier verweile ich, müde und betrübt, blicke in weite Ferne
über Land - in mich gekehrt - wo mag mein Herz mich hinführen?
Wohin leiten mich meine Schritte? Wird die Zeit mir Ruhe schenken?
Verschwindende Traumbilder streifen meine Seele - die Zeit scheint
still zu stehen. Nichts kehrt zurück.
Flimmernd am Horizont die Hoffnung.
Eingebildet im blauen Licht des Tages eine Gestalt in der
Endlosigkeit der Landschaft - winkt sie mir zu?
Ein mitfühlender Freund?
Leise lässt der Herbstwind die Blätter flüstern - geheimnisvoll,
unverständlich... crescunt anni, decrescunt vires...

 

Dienstag, 13. Januar 2015

Mysterieuses Souterrain

Ein interessanter Bericht von Udo Vits:

 "Unter den verschiedenen Hinweisen denen ich im Sommer dieses Jahres nachging, fiel eine bestimmte Angelegenheit ein wenig aus dem Rahmen meines Programms. Ein Zeitungsartikel, aus Dépêche du Midi, vom April 2001. Er fand sich unter den Papieren, die ich von Jean de Rignies erbte. Jean hatte den Artikel kurz vor seinem Tode archiviert, weshalb ich davon ausgehe,
 dass die Angelegenheit für ihn von besonderem Interesse gewesen ist.
" ... Mehr Informationen findet man hier ...

 
Bemerkung der Redaktion:
Wir möchten hier noch auf das Buch des Autorenehepaars Ingrid und Heinrich Kusch, "Versiegelte Unterwelt", aufmerksam machen, welches sich mit der Thematik der künstliche geschaffenen, unterirdischen Gangnetze und Anlagen in Europe beschäftigt...

Heinrich Kusch, Ingrid Kusch, Versiegelte Unterwelt
Das Geheimnis der Jahrtausende alten Gänge...

208 Seiten, mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Verlag: Verlag für Sammler, ISBN-10: 3853652727
ISBN-13: 9783853652725

Montag, 12. Januar 2015

Roque Nègre

Spannendes Video des Forschers Udo Vits auf der Suche nach den verschollenen Bergwerke der Templer beim Roque Nègre, nahe Blanchefort, im Januar 2015...

http://youtu.be/2AS_ylXTqqA?list=UUpz5EOGA1AMBJFa4F0zaXKQ

Dienstag, 6. Januar 2015

Die Heiligen Drei Könige

Die "Heiligen drei Könige" waren die Weisen aus dem Morgenland, von denen das Matthäus-evangelium berichtet: "Und sahen das Kind, warfen sich nieder, huldigten ihm, taten ihre Schätze auf und brachten ihm Gold und Weihrauch und Myrrhe" (Matthäusevangelium 2, 11).

Die drei Weisen aus dem Morgenland, die im griechischen Text als Magier
bezeichnet werden, gingen bereits bevor sie nach Bethlehem reisten, einen
langen Weg der persönlichen Schulung.
Die Zahl der Weisen war zunächst noch nicht auf drei festgelegt. Der Ausdruck "Könige" wurde erst im 3. Jahrhundert von Tertullian und anderen Kirchenschriftstellern gebraucht. Ihre heutigen Namen tauchten erstmals im 6. Jahrhundert auf. Zahlreiche Legenden erzählen das von Wundern erfüllte Leben der drei Weisen, ehe ihnen ein Stern erschien, welchem sie nach Jerusalem folgten.

Aus der Zahl der Gaben Myrre, Gold und Weihrauch schloss man im auf die Dreizahl der Magier. Ab dem 6. Jahrhundert bekamen sie ihre Namen, zunächst "Thaddadia, Melchior und Balytora". Seit dem 8. Jahrhundert heissen sie "Caspar, Melchior und Balthasar", zugleich wurden sie in den Stand der Könige erhoben. Verschieden wurden im Schrifttum des Mittelalters die Namen und Geschenke gedeutet.Die Geschenke sind am verständlichsten in den "Gesta Romanorum" gedeutet: Das Gold bezeichnet den einem König gebührenden Weisheitsschatz, der Weihrauch das ergebungsvolle Opfer und Gebet, die Myrrhe die reinhaltende Kraft der Selbstbeherrschung.

Angebliche Reliquien der drei Weisen aus dem Morgenland wurden ursprünglich in Mailand aufbewahrt und nach der Unterwerfung Mailands brachte der Kanzler Barbarossas die Reliquien als Geschenk nach Köln, wo seither das Fest dieser Überführung am 23. Juli 1164 gefeiert wird. Wegen ihrer Reise zum Neugeborenen wurden sie zu Patronen der Reisenden und Pilger, besonders auch als Patrone für die "letzte Reise", den Tod.

Noch heute weit verbreitet ist in der Brauch der von Haus zu Haus ziehenden Sternsinger, die um eine Gabe bitten und das Haus segnen, wobei die jeweilige Jahreszahl und die Initialen C + M + B an die Haustür geschrieben werden. Daraus entwickelten sich der Haussegen "C + M + B", "Christus Mansionem Benedicat", "Christus segne das Haus", welcher das Böse abhalten soll.

Mittwoch, 19. November 2014

Das Altarfresko in der Kirche von Rennes-le-Château

Die Kirche in Rennes-le-Château birgt keine Geheimnisse! Alles bekannte Symbole, alle Beschriftungen stammen direkt aus der Bibel, alle Statuen findet man auch in anderen Gotteshäusern, alles Massenware vom gleichen Lieferanten in Toulouse - das ganze Hereininterpretieren von versteckten Botschaften und Hinweisen ist völliger Stumpfsinn. So die Mantra einiger Personen, welche die selbstherrliche Wahrheit mit grossen Löffeln genossen haben.

Sicherlich spielt diesen Personen zu, dass das Herauslesen der Botschaften und Hinweise (ja, diese gibt es definitiv!) ein ganz schwieriges Unterfangen ist und teilweise sehr stark vom Wissensgrad des Betrachters abhängt, der bis zur Stufe des Erkennens dieser gewonnen werden konnte.

Beispielsweise das Relief auf dem Altar. Hier sehen wir eine weinende Magdalena in einer Art Grotte, zusammen mit einem Schädel, einem offenen Buch und einem Baumsprössling. Im Hintergrund ist ein pyramidenartiger Berg sowie die Initialen "J. M." ersichtlich. Diese sind auf dem Hintergrund des Reliefs gemalt worden. Angeblich von Saunière persönlich.

"J. M."? Die Initialen für Jesus und Maria? Die Abkürzung eines Flurnamens? Oder die Namen zweier Bäche? Viel wurde gerätselt und im Zusammenhang mit dem Berg wurden verschiedene Orte im Umkreis der beiden Rennes herumgeboten.
 

Die einleuchtendste Version ist die, dass dies ein Blick vor der Ruine des Schlosses in Coustaussa in Richtung des Berges Cardou ist. Nicht, dass das "J. M." absolut eindeutig mit den Ruinenresten übereinstimmt, aber doch deckt sich dieses nicht schlecht und vor allem der "M" -Teil ist in der Ruine stimmig ersichtlich. Doch wieso hat dann der Verfasser trotzdem ganz eindeutig für die Symbolik der Ruine diese Buchstaben-kombination "J. M." gewählt? Die Antwort ist die, dass der Verschlüssler uns durch diese Buchstaben auch gleich noch einen weiteren Hinweis gibt. Nein, es sind keine zwei Personennamen, keine Landschaftsbezeichnung oder ähnlich sondern es verweist direkt auf eine Inschrift, die unterhalb des Reliefs angebracht wurde....

JESU MEDELA VULNERUM SPES UNA POENITENTIUM PER
MAGDALENAE LACRYMAS PECCATA NOSTRA DILUAS


Wie man sogleich feststellt, fängt dieser Satz aus dem "Brevarium Romanum" mit "J" und "M" an. JESU MEDELA...

Also scheint einerseits der Blickwinkel von der Ruine in Coustaussa wie auch dieser Satz unter dem Relief von grosser Bedeutung zu sein und in einem direkten Zusammenhang zu stehen. Und wir waren positiv überrascht, was dieser Satz dem Forscher noch so alles zu erzählen vermag.... es lohnt sich, dieser Sache vertiefend nachzugehen und die zwei Schlüssel miteinander zu verbinden... viel Glück wünschen wir dabei!

Freitag, 7. November 2014

Die versteckten Hinweise des Abbé Boudet

Abbé Boudet schrieb und veröffentlichte zu seiner Zeit als Pfarrer von Rennes-les-Bains das enigmatische Buch "La vraie langue celtique et le Cromleck de Rennes-les-Bains", indem er unter anderem viel über (imaginäre) Menhire und Cromlecks in der Umgebung seiner Pfarrei berichtete.

Wir haben diesem Werk schon einige Artikel auf unserer Seite gewidmet. Wir versuchten über Jahre, dem Schriftstück die angeblich enthaltene Entschlüsselung zu entreissen  - bis wir die Einsicht erlangten, dass dieses Buch keinen Code per se enthält, sondern als eigentliches Handbuch - als eine Art Leitfaden - gesehen werden muss. Beispiel? Gerne!

Auf dem Grab von Henri Boudet in Axat befindet sich das in Forscherkreisen bestens bekannte "Steinbuch", auf dem prominent die Inschrift "310XI" angebracht wurde. Ein klarer Verweis auf "La vraie langue celtique". Das Buch enthält exakt 310 nummerierte Seiten - so weit sind viele Forscher schon mal gekommen und sind sich generell einig.
Doch was soll die folgende XI bedeuten? Auf der Seite 310 gibt es keinen direkten Hinweis zu einer Zahl 11 oder eben der römischen XI respektive zu einer Buchstabenkombination XI.

Zählt man aber vom Anfang der Seite 310 her das 11te "Zahlen/Buchstaben"-Verbundelement ab, landet man bei...


... "pierre". Was einerseits ein französischer Vorname (Peter) wie auch das französische Wort für "Stein" ist.  Dieses Wort ist Teil des Abschnittes "La pierre de Trou ou hache celtique", das gemäss Inhaltsverzeichnis auf der Seite 255 genauer beschrieben wird. Also schlugen wir diesen Abschnitt entsprechend nach und lasen:

LA PIERRE DE TROU OU HACHE CELTIQUE
Les grandes pierres érigées dans toute la Gaule, renfermaient un sens religieux d’une vérité incontestable. Elles étaient le symbole de la pure science religieuse en évoquant le souvenir de Dieu qui crée le monde, ordonne à la terre de produire le grain de blé, dont sa créature privilégiée sera nourrie, distribue par sa providence vigilante les biens nécessaires à l’homme, le gouverne et le régit par les lois de l’infinie justice.
Was übersetzt heisst:

Der Lochstein oder die keltische Axt
Die grossen überall in Gallien aufgerichteten Steine enthalten einen religiösen Geist von unbestreitbarer Wahrheit. Sie waren das Symbol der reinen religiösen Wissenschaft, indem sie die Erinnerung an Gott hervorgerufen haben, der die Erde erschaffen hat, der dem Boden anordnete Weizenkörner hervorzubringen, womit sein bevorzugtes Geschöpf ernährt werde, welcher durch seine wachsame Vorsehung die für den Menschen notwendigen Güter verteilt, ihn führt und ihn nach seinen Gesetzen von unendlicher Gerechtigkeit richtet.

Betrachtet man diese Textstelle eingehender, stellt man fest, dass Boudet auf aufgerichtete Steine verweist, die eine unbestreitbare Wahrheit beinhalten respektive auf eine solche verweisen. Er spricht jedoch nicht von Menhiren sondern generell von aufgerichteten Steinen, welche die Erinnerung an Gott hervorrufen. Rufen Menhire die Erinnerung an Gott hervor? Einem Christen kommt da wohl eher ein aufgerichtetes Steinkreuz in den Sinn, von denen es doch einige in und um Rennes-les-Bains gibt. Und darunter ein ganz Spezielles, auf dem sogar ganz prominent das 11te Element von oben eingemeisselt wurde: "PIERRE" ... was eben sowohl ein Vorname sein kann wie auch eine Bezeichnung für "Stein".

Also kann man davon ausgehen, dass das Steinkreuz in der Eingangskurve nach Rennes-les-Bains eine tiefere Bedeutung beinhaltet, da Henri Boudet ganz explizit auf dieses in der "La vraie langue celtique" hinweist... wende dich also an diesen "pierre", der die unbestreitbare Wahrheit beinhaltet respektive auf diese verweist...

Freitag, 19. September 2014

Seltsame Kirche ohne Namen

Ein spannender Film des Forschers Udo Vits.

"Was mag es mit der kleinen, gottverlassenen Kirchenruine, in einem entlegenen Winkel des Minervois, auf sich haben? Nicht einmal der Name des oder der Heiligenfigur ist noch bekannt, dem die Kirche geweiht gewesen ist. Aber ist diese Ruine eigentlich überhaupt einmal eine Kirche gewesen....?"

Verfolgen Sie die interessanten Ausführungen und Betrachtungen des Forschers im nachfolgenden Video:

http://youtu.be/s2CDWoE4z8k